PJ-Tertial-Bericht am Klinikum am Gesundbrunnen

Innere

Heilbronn, Deutschland · 16 Wochen · Station Gastro, kardio, onko · 12/2009 – 04/2010

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
300 EUR

Erfahrungsbericht

Es gibt auf allen Stationen Blutabnahmedienst!!!! Man muss trotzdem ab und zu mal Blut abnehmen und Vigos legen, ist aber noch vertragbar. Ich hatte Glück, da ich schwanger war, musste ich gar nicht, auf anderer Seiten durfte ich auf vieles anderes nicht machen. Allerdings habe ich viel gezeigt und erklärt bekommen und alle waren sehr nett und freundlich zu mir. Lerntage gibt es in jeder Abteilung und sind nicht übertragbar. Hier sind einige Einzelheiten zu jeder Abteilung. Gastroenterologie. Einfach super!!! Der Chef kümmert sich sehr um die Ausbildung, verlangt dass man die Patienten vorstellt, sowohl bei der Frühbesprechung als auch bei den Chefvisiten. Es war auch das einzigste Seminar das jede Woche stattgefunden hat und war auch sehr produktiv. Mein Betreuer ist wahscheinlich der einzigste Arzt der PJlers als gleiche ansieht und bemüht sich viel Zeit zu nehmen und viel zu erklären und lässt auch viel machen (von Sono bis Aszitispunktion etc.) Nachteil: Frühbesprechung um 7:20 und alle stehen :(( Kardio: angenehm, nicht anstrengend. Ärzte sind sehr froh und dankbar wenn ich die Aufnahmen gemacht hab und wenn man die Zettel ausgefühlt hat, waren die überglücklich. Gelernt habe ich dort nicht so viel (na ja das war auch nach der Gastroteil), aber hab Spaß gehabt. Unterricht auch jede Wo, ist paar mal ausgefallen. Donnerstags immer Lunchclub mit sandwiches und Getränken (und Vorträgen :))) Man kommt um 8.15 zur Besprechung und geht um 16.00, man kann natürlich länger bleiben, dann freuen sie sich schon wieder ))) Onko: war nur 2 Wo dort. Kleine Abteilung, nur 4 Assistenten, 2 Ober und Chef. Nett, darf alles machen (Knochen-/Liquorpkt, ZVK etc, wenn nicht schwanger :)) Chef stellt immer Fragen bei den Visiten, und gibt Aufgaben für die nächste Besprechung. Ich sollte damals über DD:Ikterus und hepatorenalen Syndrom berichten. Man fängt um 8 Uhr an, gehen darf man eigentlich wenn man will, und wenn man was gemacht hat ))) die freuten sich nähmlich auch sehr über aufgenimmene Patienten ))) Fazit: mein bestes Tertial, hätte nie erwartet, aber ist halt so. Das hängt wirklich nur von dem Betreuer, wie man sich auf der Station fühlt: kostenlose Arbeitskraft oder angehende(r) Arzt(in). Ich hatte Glück.

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