PJ-Tertial-Bericht am Leopoldina Krankenhaus
Allgemeinchirurgie
Schweinfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 53 und 54
·
06/2010 – 08/2010
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 160,- Aufwandsentschädigung/ Monat
Erfahrungsbericht
Gutes Tertial!
Man muss auch Blutabnehmen und Hakenhalten, kann aber daneben viel mitnehmen wenn man will.
Viel lernen kann man in der Notaufnahme und in den Fortbildungen (Chirurgie, Sono, EKG) die grob regelmässig stattfanden.
Man hat einen frei einteilbaren Studientag pro Woche, pro Dienst (von 8 bis 8) gabs noch einen extra (Sa/So sogar 2) und viel gelernt hat man im Dienst auch (man hatte dann viel Zeit für die Notaufnahme)
Gutes Tertial mit einem tollen Team, vor allem im OP war die Stimmung immer gut!
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