PJ-Tertial-Bericht am Elblandkliniken Radebeul

Unfallchirurgie

Radebeul, Deutschland · 16 Wochen · Station 11 · 09/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Super nettes Team, von den Assistenten bis zum Chefarzt. Auch verhältnis zu den Schwestern grösstenteils (!!!) sehr gut. Aufgrund des immer gleichen Tagesablaufes (Röntgenkonferenz, Blutabnahmen, Aufnahme/OP, Reha-Anträge) kommt sehr schnell Routine bis Langeweile auf. Aufgrund des engen operativen Spektrums, hauptsächlich Prothetik und ASKP hat man schnell alles gesehen. Wenn man nicht nachhakt darf man auch im OP nicht allzuviel machen (nähen etc.) - sicher auch durch den Zeitdruck. Bei Materialentfernungen werden die PJ`ler wenn es sich ergibt bevorzugt berücksichtigt! Effektiver Lerneffekt stelt sich nur bei Diensten in der Notaufnahme (aber auch hier oft nicht viel los), Notarzteinsätze mit OA S., oder wenn man viel fragt ein. Die Versuche regelmässige Fortbildungen anzustossen verliefen nach 1-2 Versuchen im Sand. Alles in allem ein insgesamtes schönes Tertial, mit einem netten Team welches aber im Endeffekt einen sehr überschaubaren Lerneffekt hinterlässt und viel Routine/Langeweile beinhaltet. Kann nicht 100% sagen ob ich es noch einmal machen würde.

Bewerbung

über tud
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