PJ-Tertial-Bericht am Kreisklinik Wolfratshausen

Allgemeinchirurgie

Wolfratshausen, Deutschland · 12 Wochen · Station S3 · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Ich arbeitete 16 Wochen und rotierte während dieser Zeit wie hier üblich in die Ambulanz, die Allgemeinchirurgie und die Unfallchirurgie. Chirurgie ist zwar nicht mein Berufsziel, trotzdem kann ich behaupten, dass mir das chirurgische Tertial in Wolfratshausen viel Freude und Spaß gemacht hat. Die Klinik ist ein kleines, familiäres Haus mit einem engagierten und super netten Team (Pfleger inklusive). In allen Abteilungen besteht ein sehr angenehmes, freundliches und entspanntes Arbeitsklima. Fragen meinerseits waren ausdrücklich erwünscht, sodass man jeder Zeit "Unterricht" haben kann (die Ärzte nehmen sich viel Zeit und es wird alles ausführlich erklärt). Im OP darf man auch einiges machen, und sich selber aussuchen, wo man hin will. Hatte ich einmal Zeit, konnte ich immer in die Ambulanz gehen, was ebenfalls enorm lehrreich war. Als PJler wird man sehr gut geschätzt, auch das Verhältnis zu den anderen Fachrichtungen war sehr gut ( die Internisten haben mir auch immer wieder was ausführlich erklärt, ich hätte gerne gleich mein Innere-Tertial dort absolviert, es war leider zu spät) Insgesamt war es ein durchaus hervorragendes chirurgisches Tertial, eine tolle Zeit, die mich für die Chirurgie begeistert hat.

Bewerbung

Ich hatte kein Empfehlungsschreiben und es hat trotzdem geklappt.
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