PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Ost
Innere
Bremen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 103, 102 (10.Stock), Intensiv und Pulmo-Station (5.Stock)
·
06/2010 – 09/2010
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
PRO:
Prinzipiell hat man einen guten Stellenwert, was auch am allgemeinen PJler Mangel liegen kann. Man kann viel selbstständig machen, wird tlw. dazu aufgefordert oder muss (wie immer) einfach offen fragen. Die Assistenzärzte sind im Schnitt ziemlich kompetent und motiviert, das gleiche gilt für die sehr netten Oberärzte (medizinische Klinik). Der Chefarzt zeigt auch Interesse und macht auch 1-2x Einzelunterricht. Eine spezielle PJler Fortbildung gibt es nicht (ggf. in Bremen Mitte)
Es wird immer Montags eine Chefarzt-Fortbildung gehalten tlw. im Wechsel mit einer Fortbildung, die von Assis organisiert ist
-Rotation selbstständig
Sehr gut gefallen hat mir:
-PEG legen, Gastro
-Bronchoskopieren (selbstständig)
-private EKG-Fortbildung (3-4x; Oberarzt ist jetzt aber pensioniert)
-Notaufnahme: man kann eigentlich von der Anamnese, Untersuchung, Labor und dann Sono bis zur Diagnose und endgültigen Aufnahme bei einfachen Fällen alles alleine machen. Dann guckt der Assi noch mal drüber und gut ist ;)
-eigene Pat. betreuen (die Güte hängt vom Assi ab)
-großzügige Aufwandsentschädigung
CONTRA:
Etwas weiter draußen das KH, aber mit Fahrrad aus der Innenstadt in 30 Min. zu erreichen.
Pflege ist nett, aber tlw. unterbesetzt oder vereinzelt unmotiviert.
Keine eigene PJ-Fortbildung
Pulmo (2 Wochen): völlig unterbesetzt und überarbeitet und die beinahtoten COPDler sind einfach nicht mein Ding
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