PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ernst von Bergmann

Gynäkologie

Potsdam, Deutschland · 16 Wochen · Station Gyn1/Gyn2 · 06/2010 – 10/2010

Veröffentlicht am

2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 4
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

PRO: Bietet das breite Spektrum der Gynäkologie (Brustzentrum, Onkologie, Geburtshilfe, pränatal Diagnostik...) und man wird gern und oft im OP eingeteilt. Spannende Fälle und gute Anleitung bei Untersuchungstechniken, OP etc. Recht nettes Team, das bereitwillig alle Fragen beantwortet. Contra: Es ist leider ganz ganz schwer eine spontane Geburt mitzuerleben. Das Verhältnis zwischen Ärzten und Hebammen ist derart schlecht, dass sich die Ärzte "nicht trauen" einen Studenten zur Geburt mitzunehmen um die Hebammen nicht noch mehr zu verärgern. Ich war 16 Wochen dort und habe nicht eine spontane Geburt erlebt, trotz der Ansage des Klinikchefs das PJler mind. 10 Geburten sehen sollen. Schade. Wenig Möglichkeit die gyn. Untersuchung durchzuführen (zugucken ja, selber machen nur mit viel Drängeln). Parkplatzsituation (9 Euro Gebühr pro Tag da Studenten nicht zum Mitarbeitertarif parken dürfen, nur wenige kostenfreie Parkplätze weit weg vom Klinikum ). Fazit: Insgesamt gesehen war das PJ Tertial lehrreich und erfasst aufgrund der Koppelung von Brust- und Onkologiezentrum mit Gynäkologischen Operationen und Geburtshilfe/Pränatalzentrum ein weites Spektrum für die Prüfungsvorbereitung. Aber man muss sich durchsetzen um bestimmte Sachen selber machen zu dürfen und darauf bestehen.
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