PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide
Innere
Heide, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Innere I
·
12/2006 – 04/2007
Veröffentlicht am
4.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
6
Freizeit
2
Station / Einrichtung
6
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 153
Erfahrungsbericht
PJ-ler nehmen Blut ab und legen Braunülen, machen BGAs und Blutkulturen. Nach Stationsarzt-Wünschen schreiben sie Briefe, gehen kopieren oder Sachen ins Labor bringen. Sie gehören weder zum ärztlichen Team noch zum Pflegedienst, haben quasi ihren eigenen Arbeitsbereich und dürfen aber an den Visiten teilnehmen. Die Assis sind fast ausschließlich ganz jung, sodaß sie keine Kapazität für Ausbildung haben. Eben noch Kommilitonen, jetzt von ganz anderem Rang. Wenn Patienten mitbetreut werden konnten, fand das meiste dann doch über den PJler-Kopf hinweg statt, sodaß man auch dort nicht wirklich beteiligt wurde. Die Leitende Oberärztin manchmal furchterregend wutausbrechend und manchmal erstaunlich fürsorglich. Merkwürdige Oberarzt-Riege: Von supernett bis cholerisch oder mißachtend. Chef ist "speziell" aber sehr benigne. Insgesamt ein erstaunliches und erschreckendes Tertial, manchmal sehr deprimierend, bei allerdings sehr großen Bemühungen der Klinikverwaltung: Essen, Lohn, Unterkunft, Wäsche - alles frei.
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