PJ-Tertial-Bericht am St. Joseph Stift

Innere

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station N3 · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Das Ärzte als auch das Pflegeteam auf Station waren super nett, kompetent und motiviert. Die Zusammenarbeit funktionierte meistens reibungslos. Einige schwarze Schafe gibt es immer, nie ist alles perfekt, dann hat man aber immer die Möglichkeit diejenigen zu meiden. Die Station N3 ist die Größte (40 Betten) Station und bietet ein breites Spektrum an Innerer Medizin (Gastro, Kardio, Pulmo, Nephro). Damit also auch am meisten zu tun. Standardaufgaben wie Blutabnahmen, Flexülen, Aufklärungen und Aufnahmen neuer Patienten machen den Großteil der Arbeit auf Station aus. Man kann auch eigene Patienten betreuen (Visite, Anordnung etc.), wird aber nicht dazu gezwungen. Hier lernt man allerdings am meisten da man sich selbst Gedanken machen muss. Es ist jederzeit möglich in die Funktionsabteilungen zu schauen. Wenn man an die richtigen Ärzte gerät darf man auch unter Anleitung viel machen, z.B. Pleura- und Beckenkammpunktionen. Am morgen ist die Frühbesprechung und nachmittags dann die Röntgenkonferenz. Eine Rotation auf ITS, Palli und Notaufnahme ist ebenfalls nach Absprache möglich. Die PJler sind an sich hoch angesehen, man ist selbst mit Oberärzten per du. Essen und Kleidung gibt es gratis, es wird seit diesem Jahr auch eine Aufwandsentschädigung von 250€ im Tertial gezahlt. Pro Woche gibt es einen halben Studientag. Die Arbeitszeit beträgt 8,5h. Alle Ärzte sind bemüht dass man als Student pünktlich raus ist. Ich war meistens eher draußen, selten war so viel zu tun dass ich länger geblieben bin. An sich super Tertial (obwohl ich in die Chirurgie möchte), was wohl am meisten am Team liegt. Nur zu empfehlen.

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