PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus St. Barbara Attendorn

Allgemeinchirurgie

Attendorn, Deutschland · 16 Wochen · Station 83 · 08/2010 – 11/2010

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
300

Erfahrungsbericht

positives: - mitoperieren und aktiv mitarbeiten sind gerne gesehen und willkommen. -op tätigkeiten: nähen, knoten, kameraführen, kleinere eingriffe selbstständig durchführen... - man muss nur soviel, wie man auch will. andererseits darf man sehr viel wenn man will. - chefin und oberärzte haben viel spaß daran ihr wissen weiterzugeben. erklären auch ohne gestellte fragen. man fühlt sich nicht wie ein klotz am bein. -man ist überall willkommen. man darf überall dabei sein - nur ein pj platz, man ist der einzige pj-ler in seinem tertial und darf dementsprechend überall mit hin und muss sich nicht um ops streiten etc - kontakt zu anderen abteilungen ist super, im op auch intubieren von seiten der anästhesie möglich, insgesamt eine super athmosphäre im OP - nettes Pflegepersonal - Hintergrunddienste möglich - Notarztfahren möglich - kollegen sind sehr sehr nett - nach absprache ist es möglich auch auf die gefäßchirurgie oder orthopädie zu rotieren - man wird nicht für botengänge missbraucht und auch nicht als "blutbimbo" abgestempelt - vor allem die chefin und die oberärzte setzen sich für die pj-ler ein!!! - ein extra pj-raum mit pc zum briefe schreiben etc und lerngelegenheiten - röntgenbesprechung morgens, chefin erklärt unklare befunde negatives: - eigentlich ist vorgesehen, dass man auf station eigene patienten betreut, dies hat leider während meiner zeit nicht geklappt. dies lag aber an der ärztin die mich auf station betreuen sollte. generell ists eigentlich möglich - leider war es nicht möglich, dass die fortbildung regelmäßig stattfindet (andererseits wird einem sehr viel während ops und in der ambulanz gezeigt/erklärt. eigentlich ein besserer lerneffekt) - das essen in der cafetaria ist ab eins nicht mehr wirklcih gut genießbar und meist gibts kaum noch etwas insgesamt: super tertial. auf jeden fall zu empfehlen, vor allem weil das team sehr nett ist und man einiges darf. man ist rundum versorgt und lernt sehr viel, wenn man möchte. auf jeden fall fragen, fragen, fragen!!! auch mal nach intensivpatienten fragen,dann wird man auch gerne mit zu deren visite genommen.
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