PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen

Chirurgie

Recklinghausen, Deutschland · 12 Wochen · Station B6, B7, B8 · 10/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das Tertial hat mir viel Spaß gemacht. Wenn man möchte, darf man im OP, je nach Operateur, auch recht viel machen. Ich habe z.B. Nähen und Knoten gelernt. Da das Krankenhaus chirurgisch technische Assistenten ausbildet, gibt es für PJler zeitweise nicht so viel zu tun. Das ändert sich aber immer dann, wenn die CTA-Schüler in der Schule sind. Wenn man nicht so viel Lust auf OP und Station hat, kann man sich für einen Teil der Zeit in der Ambulanz einteilen lassen. Ich war selber nicht dort, habe aber von anderen PJlern gehört, dass es dort sehr gut sein soll.

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