PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Unfallchirurgie

Kiel, Deutschland · 8 Wochen · Station B3, Ambulanz · 04/2010 – 06/2010

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Die Unfallchirurgen sind ein richtiges Team. Die Stimmung unter den Kollegen ist sehr gut (wir haben oft und viel gelacht). Das betrifft nicht nur die Assistenz-, sondern auch die Oberärzte. Alle helfen einander, wenn sie mit der eigenen Arbeit fertig sind und auch der Chef, wenn Not am Mann ist. Wer als PJ-ler engagiert ist und auf der Station hilft die "To-Do-Liste" abzuarbeiten, verschafft den Assistenzärzten freie Zeit, die sie dann ausgiebig und gerne nutzen um einem etwas beizubringen. In den OP darf man immer, muss aber nicht. Dort muss man nicht nur Haken halten, sondern darf auch mitoperieren oder kleine OP´s selbst machen. Die Ambulanz ist spannend und interessant. Man untersucht die Patienten zunächst alleine und kann sich schon einmal ein Konzept überlegen. Das bespricht man dann mit dem Assistenzarzt. Einziges Problem: wenn viele Studenten (PJ und Blockpraktikanten) dort waren und man eine 3/4-Stunde mit der Akte herumsaß um auf einen Arzt zu warten, der Zeit hat. Mittagessen war eigentlich immer möglich. Hatte man mal die Ausgabezeiten für´s kostenlose Essen verpasst und kam erst später zur Pause, haben einen die Assistenten meist eingeladen.
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