PJ-Tertial-Bericht am Stiftungsklinikum Mittelrhein

Unfallchirurgie

Koblenz, Deutschland · 8 Wochen · Station 3 · 04/2010 – 05/2010

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Ein insgesamt schönes halbes Chirurgie Tertial, das nicht nur (und das allen Vorurteilen gegenüber Chirurgietertial in Deutschland) aus Haken und Klappe halten bestand. Morgens ging es mit der Blutabnehm Runde und einer kurzen Visite los. Dann kamen auch schon die ersten "Neuaufnahmen zum Untersuchen und Anamnese erheben,sofern man nicht im OP eingeteilt war. Bei den tätigkeiten wurde man stets gefordert aber auch gefördert und es wurde auch immer geholfen und auf Fragen geantwortet wenn Bedarf bestand. Oft war es aber so,dass man eh schon das gefragt wurde,was man den Betreuer fragen wollte.
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