PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen
Hämatologie/Onkologie
Erlangen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 43, Ambulanz
·
10/2010 – 12/2010
Veröffentlicht am
3.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Zweigeteiltes Tertial:
pro:
-Zeit in der Ambulanz mit erfahrenen, gelassenen Ärzten, die viel erklären
-alles kann, nichts muss
-guter Überblick über einige hämatologische Krankheitsbilder
-richtiges Prinzip von Geben und Nehmen.
contra: Station 43
-chaotische "Organisation", die sich durch Kompetenzgerangel noch verschlimmert
-ob eine strukturierte Visite stattfindet, ist nicht jeden Tag gesichert und wenn, muss der PJler wahrscheinlich in dieser Zeit Blut abnehmen und "sofort" ins Labor tragen
-die Ärzte sind personenabhängig überfordert oder nehmen sich auch mal Zeit etwas zu erklären
-wenn man aufgenommene Patienten übergibt, interessiert das sowieso niemanden, da alles kontrolliert wird
Fazit Station 43:
Am Ende des Tages, in der Regel gegen 18 Uhr, ist man erschöpft und hat das Gefühl, nichts sinnvolles gelernt oder getan zu haben.
Gefallen hat mir auf Station das Verhältnis zu den Patienten.
Es gibt Studientage!
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