PJ-Tertial-Bericht am Thoraxklinik Heidelberg

Thoraxchirurgie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station 8 · 08/2010 – 10/2010

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Bester Abschnitt des PJ bisher! Pro: - superfreundliches Team (sowohl von pflegerischer als auch ärztlicher Seite), hilft einem wo es kann und sieht den PJ´ler nicht als störenden Fremdkörper in der täglichen Routine an - großartige Atmosphäre, in der das Arbeiten Spaß macht - Einbindung in den Ablauf auf der Station - trotzdem sehr flexibler Tagesablauf je nach Aufnahmen etc. - viel selbstständiges Arbeiten möglich, wenn man sich dafür engagiert - von den üblichen Aufgaben wie Blutabnehmen etc. bis zum Umgang mit Thoraxdrainagen, Spülbehandlung septischer Pleurahöhlen, Aufnahme von Patienten, Verbinden von Thoraxfenstern, Nähen großer Thorakotomien, Vorstellung von Patienten in der OP-Konferenz, Röntgenbesprechung und im Tumorboard, ... - je nach Arbeitspensum weitgehend geregelte Arbeitszeiten - kostenloses, sehr gutes Mittagessen, für das auch häufig Zeit bleibt - Arbeitskleidung und Spind können gestellt werden - Unterkunft auf Anfrage möglich - 400€ Aufwandsentschädigung pro Monat - Unterricht einmal pro Woche, meist von sehr guter Qualität und auch über den Tellerrand hinaus (Pneumologie, Onkologie, Anästhesie, Radiologie, ...) - Studientage - nach Absprache mit den Stationsärzten - frei wählbar Contra: - OP-Liebhaber verbringen evtl. (je nach Geschmack) zu wenig Zeit im OP - Wochenenddienste: an jedem WE sollte ein PJ´ler da sein, die Blutabnahmen und ein paar andere Sachen erledigen. Je nach anfallenden Arbeiten dauert das etwa drei Stunden pro Tag, so dass man insgesamt (für Samstag und Sonntag) sechs Stunden Arbeit einplanen muss. Dafür bekommt man aber einen kompletten Tag frei, den man sich legen kann wie mal möchte - auch nicht schlecht! ;)

Bewerbung

- als Rotation im Chirurgietertial: nur über die chirurgische Uniklinik!!! Dann maximal acht Wochen, aber nur auf Eigeninitiative - von Seiten des Studentensekretariates der Chirurgie sind mehr als vier Wochen für eine Rotation in die Thoraxklinik nicht vorgesehen! Möchte man acht Wochen in der Thoraxklinik verbringen, MUSS man die übrigen acht Wochen in der Viszeralchirurgie der Uniklinik ableisten! - als Wahlfach Thoraxchirurgie: dann sind die vollen 16 Wochen möglich

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