PJ-Tertial-Bericht am Diakonie Klinikum Alten Eichen

Plastische Chirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station C3 · 10/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Die Klinik ist sehr spezialisiert auf die Rekonstruktion nach MammaCA. Deshalb ist das Spektrum der Plastischen Chirurgie hier sehr eingeschränkt und man könnte wenn man nur hier war ein falsches Bild von dem Fach bekommen. So gab es z.b. keine Handchirurgie und keine Verbrennungschirurgie. Neben den Brüsten werden auch viele Abdominoplastiken und Dekubitusdekungen gemacht. Als PJler ist man immer einen Tag auf Station, dort nimmt man die neuen Pat. auf und erledigt was so anfällt (Blut, Anmeldungen...), den anderen Tag ist man im OP und hält Haken. Dieses System ist super, weil man immer die Pat. gut kennt wenn sie auf dem OPTisch liegen. Im OP darf man nicht viel machen, ein paar mal konnte ich nähen. Ansonsten geht es mehr ums halten und schauen.

Bewerbung

1 Jahr
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