PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Magdeburg

Innere

Magdeburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 4 - Gastroenterologie · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 4
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Vergütung
200,00

Erfahrungsbericht

Das ärztliche Team ist sehr nett, meistens auch verträglich. Der Stressfaktor ist hoch, was mitunter zu Arbeitszeiten von 10-11 Std. tgl. führt, da beginnt die Visite dann öfters erst um 17:30 Uhr und dauert bis 19:00 Uhr. Bei der Arbeitsbelastung bleibt auf der Station wenig Zeit, etwas zu lernen oder sich erklären zu lassen, da alle meistens in großer Eile sind. Die Rotationsfrequenz der Assistenzärzte ist hoch, so dass man sich öfter mal an jemand Neuen gewöhnen muss. Trotzdem sind die Assistenzärzte sehr bemüht, die Kollegialität spürt man. Das Pflegeteam besteht aus zwei Lagern, wovon das eine alle Ärztlichen für "Vollpfosten" hält, das andere sehr hilfsbereit und unterstützend ist. Mit einer gesunden Portion Humor lässt sich aber Vieles ertragen, es wird zwischendurch viel gelacht und echte Miesepeter gibt es nur wenige. Wer viel lernen möchte, muss abends aber auf jeden Fall ins Buch schauen.

Bewerbung

Zuteilung über das Studiendekanat. Stationswunsch wird innerhalb der Inneren generell berücksichtigt.
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