PJ-Tertial-Bericht am New Somerset Hospital

Allgemeinchirurgie

Kapstadt, Suedafrika · 8 Wochen · Station 1st/2nd floor · 08/2010 – 10/2010

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 6
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Gebühren
500,-

Erfahrungsbericht

Jedem, dem es möglich ist, ein Auslandstertial zu machen, empfehle ich es! Es macht so viel Spaß eine neues Land, eine neue Sprache und neue Leute kennenzulernen, dass man fast vergisst, dass man zum Arbeiten dort ist. Mir hat aber auch die Arbeit dort sehr viel Spaß gemacht. Das PJler-Ansehen ist gut, man ist für jede OP geplant. Meist als 2. Assistent, bei größeren OPs als 3. Assistent. Kleinere Eingriffe kann man auch selbst durchführen. Man hat allerdings sehr viel mehr Verantwortung und arbeitet recht selbstständig. Daran muss man sich als deutscher Student oftmals erst gewöhnen. macht aber sehr viel Spaß. Sehr nettes Team. Wenn nichts los war, sind wir gern alle zusammen frühstücken gegangen. Es wird allerdings auch von einem erwartet, dass man Dienste macht. In der Regel so 2 Dienste pro Woche. Wenn einer auf einen Wochenendtag fiel, war man zusätzlich zur normalen Woche noch einen Sa/So von 8-22h im Krankenhaus.

Bewerbung

1,5 Jahre im Voraus per Tel. und eMail. (1,5 Jahre sind allerdings spät!!!)
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