PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Emden

Innere

Emden, Deutschland · 16 Wochen · Station A21,B43,B12,B13 · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

- "positiver Fortbildungsstress": jeden Tag mind. 1 Fortbildung, auch die abteilungsinternen z.B. in Intensivmedizin und Psychiatrie sehr zu empfehlen; ausgefallene Fortbildungen werden nachgeholt - der Chefarzt der Inneren gibt sich sehr viel Mühe die Pathophysiologie von Erkrankungen zu vermitteln und legt großen Wert auf den klinischen Eindruck eines Patienten, gleichzeitig diskutiert er sehr gerne über gesundheitspolitische Themen und die Vor- und Nachteile des medizinischen Fortschritts. Zudem kann man ihn zu interessanten Patienten begleiten. -stationsübergreifend sehr gutes Arbeitsklima zwischen allen Ärzten der Inneren, den Stationsassistentinnen und dem Pflegepersonal - Üben von : Sonographie, Punktionen (Aszites, Pleura), Bronchoskopie, Blutkulturen abnehmen, beim Aufenthalt auf Intensiv auch ZVKs legen möglich,... -guter Ausgleich durch Nutzen des Fitnessraums der physikalischen Abteilung des Hauses -bei Leerlauf auf den Stationen: zentrale Patientenaufnahme sehr zu empfehlen zum Verbessern der eigenen Untersuchungsfertigkeiten -Im Wohnheim werden nach und nach alle Zimmer renoviert, die Küche ist neu ausgestattet worden, sodass man dort sehr gut seinen Abschiedkuchen backen kann; WLAN leider etwas langsam, aber mit 5Euro/Monat sehr günstig -Eigenes Fahrrad nicht nötig, da Klinikfahrräder vorhanden
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