PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus St. Barbara Attendorn

Gastroenterologie

Attendorn, Deutschland · 8 Wochen · Station alle gastro-stationen · 08/2010 – 10/2010

Veröffentlicht am

2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Abteilung bestehend aus einem Chef, einem Oberarzt, einem "Alt-Assistenten" (ist seit Ewigkeiten dabei und hat viel klinische Erfahrung) und 3 "Jung-Assistenten" --> "Alt-Assistent" hilft gerne weiter und ist indirekt der PJ-Beauftragte, da er der einzig war, der sich bemüht hatte, dass man als PJler mal was macht und letztlich einen bei den Tätigkeiten angeleitet hatte Positiv: - alle sind sehr nett - Aszites-Punktion, Sono- Abdomen, ZVK, gelegentlich Patientenaufnahmen - Kontakt zur Pflege ist gut Negativ: - keinerlei Aufgaben - nur Zuschauer in der Endoskopie - Chef ist nett, sagt aber auch nicht viel zu einem - Oberarzt erklärt gerne, wenn man eine Frage hat, sonst kommt wenig Insgesamt sehr lange 8 Wochen! Fast weniger gelernt und selbst gemacht wie während einer 4-wöchigen Famulatur im 5.Semester. Wenig Visiten, wenig lehrreich zudem. 2 Tipps: Innere Tertial in Attendorn gliedert sich in Gastro und Kardio auf. Ich empfehle max. 4 Wochen in der Gastro zu bleiben und den Rest in der Kardio zu verbringen (>siehe Bericht Kardiologie 10/10-12/10). Wenn ihr in der Gastro seid, versucht dem Oberarzt und auch Chef ordentlich zu löchern und traut euch auch Lehre sowie Aufgaben (Patienten betreuen z.Bsp.) einzufordern. Dass dies möglich ist, zeigt die Kardiologische Abteilung im Haus!!!!!!!!!!
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