PJ-Tertial-Bericht am Juliusspital Wuerzburg
Allgemeinchirurgie
Wuerzburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 11
·
08/2010 – 10/2010
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Ich habe diese Seite erst im PJ kennengelernt, weshalb ich durchaus positiv gestimmt das Tertial in der Allgemeinchirurgie antrat. Das Ergebnis am Ende hielt sich die Wage.
Die Tätigkeiten des normalenTagesablaufs sind einfach dargestellt: Hakenhalten, Nadeln legen, Blut abnehmen, Nähen wurde einem im OP selten gestattet.
Positiv zu bewerten ist, dass die Standardblutentnahmen morgends von MTA`s des Labors durchgeführt werden.
Die richtig guten und lehrreichen Erfahrungen habe ich währen den Diensten gemacht.
Hier konnte man neben dem üblichen Programm in der Notaufnahme Patienten aufnehmen, untersuchen und auch chirurgisch versorgen!!
Die Dienste waren unter der Woche von 16 bis 21.00 und am Wochenende von 9.00-19.00 Uhr.Selbstverständlich gab es hier Freizeitausgleich den man frei abfeiern konnte.
Die Dienste sollten unbedingt so beibehalten werden, sie sind echt super lehrreich gewesen.
* großer Dank an die Kollegen die mich/uns hier betreut haben *.
Durchaus positiv ist auch zu bewerten, dass trotz viel OP eine kleine Mittagspause immer drin war.
Verbesserungswürdig ist das Mentoring während des Tagesgeschäftes, vorallem auch im OP.
Die Fortbildungen sollten praktischer ausgerichtet sein.
Auch toll wäre eine reguläre Rotation über die Notaufnahme.
In der Gesamtschau ein lachendes ein weinendes Auge!
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