PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide

Innere

Heide, Deutschland · 16 Wochen · Station B3, Funktion, ZPV, Intensiv, G3 · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400,00

Erfahrungsbericht

Hallo Leute, Hier ein paar Infos, die mich immer sehr interessiert haben vor PJ-Beginn: Allgemein: Wohnungen sind ok, aber erwartet nicht zu viel, ich war aufgrund der Vorbeschreibungen etwas enttäuscht. Abends gibt es kein Essen in Büffet-Form wie auf der Homepage beschrieben, sondern man kann sich vom Mittag etwas mitnehmen, üblicherweise Salate, Cafeteria schließt um 17Uhr. Ja, das Essen ist teilweise hitverdächtig, allerdings gibt es für Vegetarier nicht immer fleischlose Kost, was sehr ärgerlich ist. Zur Ausbildung selber möchte ich sagen, dass insbesondere die Leitende Oberärztin Frau Sause hervorragenden Unterricht macht. Sehr unterhaltsam, wirklich sehr unterhaltsam und es bleibt sogar etwas hängen, ansonsten waren in meinen Fall alle Assistensärzte durchweg bemüht einem eine schöne Zeit zu bieten, allerdings hängt die Qualität der Ausbildung auch sehr von den Fähigkeiten des Assistenzarztes ab, so dass es auch den ein oder anderen gibt, der so viel mit sich selbst beschäftigt ist, dass man ebenfalls sich selbst beschäftigen muss. Andere Assistenten hingegen sind traumhaft, fordern einen, stellen Fragen, geben Organisationshilfen, können lehren. Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle (und kann nur raten: merkt sie euch und versucht mit Ihnen auf Station eingeteilt zu werden) S., K., B., M. und R. Ein kurzes Wort zur viel gelobten ZPV. Ich war eher zurückhaltend begeistert. Man bleibt nur kurze Zeit dort, sieht Patienten nur im Durchgang, weiß nicht richtig was aus Ihnen wird und naja, ich fand es auf Station einfach besser. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass man hier als PJ´ler sehr verwöhnt wird, man kann machen was man will und was man nicht will, was manchmal sehr verführerisch ist. Aufgrund der Menge an PJ´lern war man manchmal traurig keine Braunülen legen zu können, hat dafür aber ausgiebig Zeit im Selbststudium sich Fälle anzuschauen, lange und ausgiebig Patienten zu untersuchen, zu betreuen und sämtliche Fachkräfte mit Fragen dazu zu löchern. Ich kann es nur weiterempfehlen.

Bewerbung

ich glaube, bald rennen alle PJ´ler Heide das WKK ein. Jetzt schon waren wir eindeutig zu viele PJ´ler, aber ich glaube, das wollten die Verantwortlichen bald ändern, daher: wenn möglich früh bewerben, sonst sind bald schon alle Plätze belegt.

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