PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Augenheilkunde
Dresden, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 75,76, Ambulanz
·
06/2010 – 09/2010
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 250€ in 4 Monaten
Erfahrungsbericht
Eine super Betreuung in einem insgesamt sehr gutem Team. Der Tagesablauf gestaltete sich folgend:
Visite, bei der man teilweise den Visus mitprüft und selber die Patienten an der Spaltlampe anschauen kann.
Morgenbesprechung, in der jeden Tag ein Vortrag vom Diensthabenden Arzt gehalten wird. Danach Patientenaufnahme und Vorbereitung für die meist am Folgetag stattfindende OP, inklusive Oberarztvorstellung. Dabei Durchführung aller notwendigen Untersuchungen wie Spaltlampenuntersuchung, Visusprüfung, Augendruckmessung, Linsenvermessung, oder OCT-Untersuchung, teilweise Gesichtsfelduntersuchung.
Im stationären Alltag selten Briefe schreiben, unter Aufsicht subconjunctivale Injektionen möglich.
Die Arbeit in der Ambulanz macht sehr viel Spaß und man lernt sehr viel, dortige Aufgaben: Patienten untersuchen, OCT Untersuchung und Floureszensangiografie, anschließend Patienten Oberärztlich vorstellen und besprechen.
Assistenzen im OP bei Netzhaut-, Hornhaut- oder Strabologischen Eingriffen möglich und sehr spannend.
Insgesamt ein wahnsinnig lehrreiches Tertial, die Arbeit unterscheidet sich kaum von der eines Assistenzarztes, man bekommt einen sehr guten Einblick in das Fach sowie die Augenärztlichen Untersuchungsmethoden.
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