PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Luzern

Chirurgie

Luzern, Schweiz · 16 Wochen · Station Viszeral, Trauma, HTG, Notfall · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
1000 CHF

Erfahrungsbericht

Sehr vielseitiges und lehrreiches Tertial. Man bekommt eine grosse Bandbreite an Operationen geboten, wobei man wenigstens fast immer die Hautnaht machen durfte. Auf Station konnte man ganz nach eigenem Engagement entweder nur die Aufnahmen machen oder aber auch eigene Patienten betreuen. An Fortbildungen gab es wöchentlich: Journal Club, Schlaue Stunde, Babstorama (Besprechung problemtischer Fälle aus der traumatolog. Sprechstunde, super gut wenn Jan Rosenkranz das macht, denn dann ist es eigentlich eine reine UA-Fortbildung), AMTS (eine Art SkillsLab in der verschiedene Kurse an Leichenteilen oder Kunstknochen stattfinden), HTG-Fortbildung uvm. In der Tat arbeitet man mehr als in Deutschland, und auch gelegentlich am Wochenende. Zudem gibt es zwar keine Studientage aber 1,5 Ferientage/Monat. Ausserdem blieb immer genug Zeit zum Reisen, Wandern, Laufen um den Rotsee und natürlich donnerstags zum Feiern im legendären schwarzen Schaf. Alles in allem ein absolut gelungenes Tertial und Luzern ist definitiv als Standort zu empfehlen.

Bewerbung

2 Jahre
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