PJ-Tertial-Bericht am Spital Linth

Innere

Uznach, Schweiz · 16 Wochen · Station Notfall und internistische Abteilung · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
ca. 800
Gebühren
240 fürs Zimmer im Personalhaus

Erfahrungsbericht

Pro: familiäre Atmosphäre mit äussert nettem Team, flache Hierarchien, eigenständiges Arbeiten im Notfall mit recht viel Handlungsfreiraum, eigene Patienten, gutes und günstiges Essen, kurzer Weg zur Arbeit, viel Spass im Personalhaus (wo die meisten UHUs wohnen), 6 Tage Urlaub/4 Monaten und 1 Tag frei nach dem Pickettdienst, gemischt- internistisches Klientel, schöne Gegend (gut zum Wandern, aber Zürich auch nur 1 Stunde entfernt) Kontra: kleines Haus, wenig praktische Arbeit (keine ZVKs, keine LPs, kaum Aszitespunktionen), kein Internet im Personalhaus, viel Arbeit auf der Geriatrie (inkl. Assessment), manchmal lange Arbeitszeiten, Pickettdienste (je nach Anzahl der UHUs alle 3-6 Wochen, aber immer noch weniger als in anderen Schweizer Spitälern) Fazit: Ich hatte ein super Tertial, überwiegend aufgrund der Leute und meiner vielen Freizeitaktivitäten am Wochenende. Habe nicht so viel gelernt wie erhofft, aber war auch nicht schlechter als in Deutschland und es gab immerhin ein bunt gemischt- internistisches Klientel. Würde es im Grossen und Ganzen weiterempfehlen.

Bewerbung

Ich habe mich eineinhalb Jahre vorher beworben, ist aber auch öfter kurzfristig was frei, einfach die Personalabteilung anschreiben.
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