PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen

Innere

Giessen, Deutschland · 12 Wochen · Station Virchow (5), Med Poli 3 · 07/2010 – 11/2010

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Ich habe den einen Teil des Tertials auf der Station 5 (Virchow, Palliativstation) und den zweiten Teil in der Med Poli 3 verbracht. Auf beiden Stationen waren alle Ärzte, Schwestert etc. sehr nett. Man konnte alles fragen, wurde sofort in das Team integriert und wenn es etwas interessantes zu sehen gab wurden wir dazugerufen. Man muss zwar ein paar langweilige Arbeiten erledigen (Antibiosen anhängen etc.) dafür bekommt man im Gegenzug aber viel gezeigt. Auf Station 5 werden z. B. viele Pleurapunktionen, Aszitespuntionen etc. durchgeführt die man als PJler immer machen darf. In der Med Poli konnte ich auch mal einen Tag in der Diagnosik wie Gastros etc. zuschauen und mal in die Fußambulanz gehen. Etwas nervig kann es in der Notaufnahme sein. Wir mussten jeder 6 Dienste dort machen, die mit je 50 Euro bezahlt wurden. Da hängt es sehr davon ab welcher Arzt und Pfleger gerade Dienst hat. Meistens war es aber ok. Am Unterricht konnte ich jeden Tag teilnehmen.
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