PJ-Tertial-Bericht am Pfeiffersche Stiftung Magdeburg
Anästhesiologie
Magdeburg, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station ITS/Anästhesie
·
08/2010 – 12/2010
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Ein sehr gutes Tertial zum Einstieg in die Anästhesie: Chef nimmt sich regelmäßig Zeit für Lehre, nach rund einem Monat darf und kann(!) man Narkosen fast alleine führen und machen.
Voraussetzung: Engagement, Fleiß und Begeisterungsfähigkeit für´s Fach.
Ich war die ganze Zeit der einzige PJ´ler in der Anästhesie und damit wurde ich voll ins Team eingebunden.
Was man nicht erwarten darf sind Polytraumata, NEF mit begleiten oder besonders viel "Action".
Wer jedoch ruhig, konzentriert und fundiert Narkosen machen möchte, ist hier bestens aufgehoben.
Unter allen Anästhesisten gab es nur einen Assistenten, alle anderen sind ältere Fachärzte und Oberärzte.
Bewerbung
Übers Dekanat.
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