PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen
Orthopädie
St.Gallen, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station alle
·
07/2010 – 10/2010
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- ca. 800 eur + 100Franken Essensgutschen p.M.
- Gebühren
- Wohnheimmiete
Erfahrungsbericht
man ist sehr gut involviert in die OPs und lernt gutes orthopädisches Untersuchen. Wenn man interessiert ist zeigen einem die Assistenzärzte und Oberärzte auch noch einmal das eine oder andere gerne.
Keine Blutentnahmen! Das machen die Pflegekräfte. Die UHUs (umgangsspachlich untere Hunde) sind für die Patienteneintritte zuständig auf allen Stationen. Es gibt 6 UHU (oder auch UA (für Unterassistent) -Stellen die eigendlich immer besetzt sein sollten. Man darf einmal im Monat mit zum Journal-Club wo es freies Essen gibt und die Vorstellung von einem neuen Journal. Ausserdem ist man auf die Ausflüge (Wandertag und Skiwochenende,...) mit eingeladen und die sind sehr witzig.
Dienste gibt es für die UHUs einige (ich hatte jede dreitte Woche ein Wochenende und dann noch ein Mal pro Woche die Nacht). Dort kann man viel mher lernen als am Tag bei den OPs.
Fazit: Es hat mir gefallen, ich würde trotz sehr langer Arbeitszeiten (Start 7:10, Ende um 18-19.00 Uhr oder machmal früher) dort nochmal ein paar Monate arbeiten.
Bewerbung
unbedingt rechtzeitig bewerben. Ab und zu wird aber auch kurzfristig noch etwas frei.
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