PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Hochschule Hannover

Anästhesiologie

Hannover, Deutschland · 12 Wochen · Station Intensivstation, HNO-OP, GYN-OP · 09/2009 – 12/2009

Veröffentlicht am

3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 6
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
0

Erfahrungsbericht

Ich persönlich empfand dieses Tertial als sehr langweilig. Nach der 10 Intubation und der 100sten Braunüle fand ich es nichtmehr so spannend. Auf Intensivstation hängt der Lerneffekt immer davon ab, welchem Oberarzt, bzw welchem Stationsteil man zugeordnet ist und in wieweit die Assistenzärzte der Station selbst schon eingearbeitet sind. Man kann dort einzelne Patienten betreuen und von der Pflege viel über Beatmungsgeräte etc. lernen. Die meiste Zeit verbringt man jedoch mit Warten auf den Feierabend. Laut meinen Kommilitonen ist der MKG als Rotationsstation zu empfehlen, da dort der schwierige Atemweg eine große Rolle spielt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.