PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Passau

Innere

Passau, Deutschland · 16 Wochen · Station Kardiologie, Nephrologie, Onkologie · 10/2006 – 12/2006

Veröffentlicht am

3.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 2
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Vergütung
entweder 75Euro Fahrgeld oder Wohnheimplatz umsonst

Erfahrungsbericht

Ich war 4Wochen auf der Kardiologie, 4Wochen auf der Nephrologie und 4Wochen auf der Onkologie. Dann 4Wochen Resturlaub aus dem PJ. Am furchtbarsten wars auf der Kardiologie. Am besten auf der Onko. pro: +Wohnheimzimmer wird gestellt oder alternativ 75Euro Fahrgeld. +Das Essen ist reichlich und nicht zu teuer. +Man kann auch mal eher verschwinden, wenn man was dringendes vor hat. +Der wöchentliche EKG-Kurs ist zwar unangenehm aber man lernt was. contra: -Da die meisten Assistenten auf der Inneren selber gerade erst von der Uni kommen und eher überfordert sind, kriegt man nur äußerst selten etwas erklärt und wird meistens als Blutabnehmer für die ganze Station missbraucht. -Das Arbeitsklima ist nicht gerade das beste. -Unsympathischer Chefarzt vor dem alle Assistenten Angst haben. -Stundenlange ermüdende Visiten. -Bei der Chefvisite wird immer der arme PJler ausgefragt (in einer äußerst unangenehmen Art und Weise). Man lernt zwar was dabei, es ist aber trotzdem nicht so toll. -Auf der Kardiologie hab ich außer Visite gehen und Blutabnehmen nichts gemacht. -Auf Nephro und Onko wars etwas besser. Vor allem wegen besserer Stimmung und weniger Blutabnahmen. Ansonsten aber hauptsächlich Chaos in Kombination mit Langeweile.

Bewerbung

Per Wunschzettel von der Uni-Regensburg aus.
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