PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus
Gynäkologie
Frankenberg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 9 und 11
·
06/2009 – 09/2009
Veröffentlicht am
5.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
6
Team Station
6
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
6
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
6
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Es war einfach eine furchbares Tertial. Keiner fühlt sich für dich verantwortlich, man wurde wie Luft behandelt. Die Ärztinnen sind stets mit dem Lästern beschäftigt. Leider auch hinter ihrer Arbeitskollegen, dem Chefarzt, den Patientin. So viele belanglose Worte auf ein Haufen habe nirgendwo gehört. Deswegen blieb denen nicht viel Zeit uns den Pjlern was zu erklären, denn lästern macht bekantlich unter den Hühnern viel mehr Spaß.
Jedenfalls mußte ich sehr viel Hacken halten. Während die feinen Damen Kaffe trinken waren, mußte man als PJler = Sklave Blut abnehmen und Branülen legen. Wenn man als Sklave sich doch um Wissen bemühte, hiess es wie du weißt es nicht, dann lies nach.
Jedenfalls war ich sehr froh als das Tertial zu Ende war. Ich mache bis heute Tausend Kreuze.
Absolut nicht zu empfehlen.
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