PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Hameln-Pyrmont

Chirurgie

Hameln, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie (AC) und Unfallchirurgie (UC) · 12/2025 – 04/2026

Veröffentlicht am

2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
994

Erfahrungsbericht

Das Chirurgie-Tertial in Hameln sieht nachfolgende Rotationen vor: -7 Wochen Allgemeinchirurgie (AC) -7 Wochen Unfallchirurgie (UC) -2 Wochen Gefäßchirurgie (GC) AC: -Start um 07:30 Uhr -Überschaubare Anzahl an Blutentnahmen und Flexülen -Regelmäßige Teilnahme an Visiten (Drainagen ziehen und Wundverbände wechseln) -Viele Laparoskopische OPs bei denen man zusehen kann -teilweise langandauernde Assistenz im OP, beispielsweise bei Thyreoidektomien und Darmresektionen -OP-Plan ist jedoch nicht von PJlern abhängig -es besteht die Möglichkeit in die ZNA zu gehen, jedoch war der dort zuständige Arzt nicht besonders engagiert einem was beizubringen, sodass man nur passiv daneben sitzt -Möglichkeit an CA- und Adipositas Sprechstunde teilzunehmen -teilweise viel Leerlauf und stumpfes Rumsitzen auf Station UC: -Start um 07:40 Uhr -Große Anzahl an Blutentnahmen und Flexülen -Sporadische Teilnahme an Visiten (Drainagen ziehen und Wundverbände wechseln), wenn man nicht morgens schon im OP sein muss -Der OP-Plan sieht PJler fest in der Planung vor als Assistenz (v.a. bei Knie/Hüft-TEPs) -man steht sehr viel im OP -der PJler hat ein eigenes Telefon, auf dem man angerufen wird, um in den OP rekrutiert zu werden oder für BEs -wenn man allein als PJler da ist, hat man sehr viel zu tun und hat noch nach den OPs um 14 Uhr alle Blutentnahmen des Tages vor sich -Die ZNA steht formal offen, die zuständige OÄ zeigt jedoch kaum Interesse an Studierenden (es empfiehlt sich eher in die ZNA zu gehen, wenn Assistenzärzte stattdessen da sind) -man schreibt keine Arztbriefe oder betreut „eigene“ Patienten GC: -Start um 7:30 -sehr kleine Station (5-10 Patienten) und kleines Team -sehr positiv hervorzuheben der CA hat sich eine Stunde nur für den PJler genommen, um die wichtigsten Krankheitsbilder durchzusprechen in seinem Büro (KHK, Carotisstenose etc.) -man steht sehr wenig als Assistenz im OP (Wunddebrediment, Bypass Anlage) -sehr viele Sono-Untersuchungen bei denen man dabei sein kann -tägliche Teilnahme an den Visiten (v.a. Wundversorgung und Pulsstatus) Es gibt 2x/Woche PJ Unterricht. Dieser fällt jedoch häufig aus und ist nicht besonders qualitativ. Auf Wunsch kann der Einsatz in der jeweiligen Chirurgie (AC oder UC) um bis zu zwei Wochen verlängert werden (Rücksprache mit dem Sekretariat erforderlich).

Bewerbung

Regulär über das PJ -Portal, Rotationswünsche/Fragen über Frau Böhm (UC Sekretariat)
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