PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Magdeburg

Urologie

Magdeburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 8a · 11/2025 – 03/2026

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
992
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Mein erstes Tertial war mein Wahlfach in der Urologie und durch und durch eine sehr positive Erfahrung. Schon vor dem Tertial hatte ich großes Interesse an der Urologie, welches durch die knapp 4 Monate in der Urologie an der Uniklinik nochmals bestärkt wurde. Direkt am ersten Tag wurde man sehr nett empfangen und ein Assistenzarzt hat sich sofort verantwortlich gefühlt, dir alles zu zeigen und einem den Einstieg zu erleichtern. Zur Nachmittagsbesprechung hatte man auch die Möglichkeit, sich beim restlichen Team vorzustellen und wurde auch vom Chef sehr freundlich begrüßt. Generell ist einer der größten Pluspunkte das Team gewesen, sei es von ärztlicher oder pflegerischer Seite. Jeder war extrem zugewandt und respektvoll. Falls etwas mal nicht auf Anhieb geklappt hat, war es kein Drama und bei positiven Ergebnissen hat man auch tolles Feedback bekommen, was extrem motivierend war. Die Kombination aus tollem Team, spannenden Fällen und dem aktiven Mitwirken, sei es auf Station, Ambulanz, ZNA oder OP, hat jeden Tag Spaß gemacht und ließ die Zeit super schnell verfliegen. Generell war das Tertial sehr lehrreich. Nach 5 Jahren Theorie im Studium hatte ich wirklich das Gefühl, praktisch im Umgang mit Patienten und mit den Abläufen der klinischen Versorgung vertraut zu werden. Stationsarbeit, Briefe schreiben, Sonographieren und das Erstellen von ersten Basis-Therapiekonzepten sind von Woche zu Woche einfacher gefallen. Zum Ende des Tertials hin hatte ich das Gefühl, ein Teil vom Team zu sein und aktiv mithelfen zu können. Auch im OP musste man nicht nur Haken halten, sondern erlernte auch die chirurgischen Basics und durfte ein paar Nähte machen. Unter Anleitung war es auch möglich, kleinere Eingriffe wie Mono-J-Katheter-Wechsel oder PCN-Katheter-Wechsel durchzuführen. Fast immer konnte man pünktlich Feierabend machen und Mittag in der Mensa war auch meistens möglich. Die Teilnahme an Diensten ist unproblematisch. Zusammenfassend kann ich ein Tertial in der Urologie an der Uniklinik MD sehr empfehlen und habe mich durch die Ausbildung sehr gut auf mein nächstes Tertial und den späteren Beruf als Arzt vorbereitet gefühlt.

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