PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Friedrichshafen
Anästhesiologie
Friedrichshafen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation
·
11/2025 – 03/2026
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 638
Erfahrungsbericht
Ich kann die Abteilung für Anästhesie absolut weiterempfehlen. Man ist überwiegend mit Fach- und Oberärzten unterwegs und der Umgang mit Studenten ist wirklich sehr wohl wollend. Es findet super Teaching statt und man hat die Möglichkeit unglaublich viel zu lernen, falls man das möchte. Überwiegend ist man im OP eingesetzt. Man hat häufig die Möglichkeit alle Schritte der Narkoseeinleitung wie Maskenbeatmung und anschließender Einführung einer Larynxmaske/Intubation, selbst unter Anleitung durchzuführen. Nach einiger Zeit ist auch das durchführen einer RSI möglich. Im Kreissaal ist auch mal eine Spinalanästhesie unter Anleitung möglich. Während der Operation hat man häufig die Möglichkeit Narkose und Beatmung selbst zu steuern. Es gibt ein SkillsLab, in dem sich ein Oberarzt mehrmals im Teritial Zeit nimmt, den Studenten an Phantomen, das Legen von Periduralkatheter, Spinalanästhesie und ZVK beizubringen. Auch eine Rotation auf die Intensivstation ist möglich. Abschließend kann ich sagen, dass das Tertial in der Anästhesie in Friedrichshafen eine super Grundlage bietet um später optimal vorbereitet in die Facharztweiterbildung zu starten.
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