PJ-Tertial-Bericht am Pfeiffersche Stiftung Magdeburg
Innere
Magdeburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastroenterologie, Kardiologie, Notaufnahme, Geriatrie
·
11/2025 – 03/2026
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 950 €
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Das Tertial fängt mit einer Einführungsveranstaltung an. An diesem Tag konnten dann organisatorische Anliegen gleich gelöst werden. Man kriegt zügig einen System-Zugang und wird eingeteilt. Feste Schränke gibt es in der Inneren nicht. Schlüssel benötigt man für die meisten Türen wegen einem Code-Schloss-System nicht. Ansonsten kriegt man einen Schlüssel für die entsprechende Rotation im Sekretariat. Die 8 Studientage, die in der Zeit anfallen, kann man sich nach Belieben nehmen.
Es erfolgen geplant Rotationen durch Kardiologie, Gastroenterologie und Notaufnahme. Man darf zusätzlich bei bestehendem Wunsch auch 4 Wochen in die Geriatrie im Haus und 2 Wochen in die Palliativmedizin in Lostau rotieren.
Das Team ist super gewesen. Alle waren freundlich und hilfreich. Es wird einem alles ausführlich erklärt. Auf den Stationen herrscht der übliche Ablauf. Die unregelmäßigen Oberarztvisiten muss ich leider bemängeln. Auf der Gastro gab es diese so gut wie nie. Auf der Kardio etwas regelmäßiger. Man konnte ziemlich frei die Funktionsdiagnostik besuchen und sich aussuchen was man sich anschaut (Abdomensono, Echo, Endoskopie, HKL). Die Rotation in der Notaufnahme war lehrreich. Viel selbstständiges Arbeiten. War jedoch relativ anstrengend im Vergleich.
Ich habe auch in die Geriatrie rotiert und würde es jedem weiterempfehlen. Die 4 Wochen sind gut strukturiert und man kann viel eigenständig arbeiten. Auch hier ist das Team sehr gut und sehr freundlich.
Der PJ-Beauftragte hat sich permanent um die PJler gekümmert, sodass man sich gut aufgehoben gefühlt hat. Er hat zudem auch fast alle PJ-Seminare gemacht, die wöchentlich stattgefunden haben. Diese waren auch sehr gut und haben sehr viel Spaß gemacht.
Man konnte auch an den internistischen Weiterbildungen teilnehmen, die semiregulär stattgefunden haben.
Insgesamt hat mir das Tertial im Klinikum Cracau gut gefallen und ich konnte einiges an Wissen und Können mitnehmen.
Schwächen: keine Schränke, unregelmäßigen Oberarztvisiten.
Stärken: PJ-Betreuung, reibungslose Gehalteinzahlung, freundliches Team, Seminare.
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