PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Uri

Innere

Altdorf, Schweiz · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Station; auf Wunsch Diagnostik/Sprechstunde; in den Pikettdiensten auch im OP · 12/2025 – 03/2026

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
CHF 1500 brutto
Gebühren
CHF 240 (Wohnheim)

Erfahrungsbericht

- Sehr freundliches und wertschätzendes Team, in dem man sich als Unterassistent:in von Anfang an willkommen fühlt - Aktive Einbindung in den klinischen Alltag, eigenständige Betreuung von Patient:innen, selbstständiges Anordnen von Untersuchungen (z. B. Labor, Sonografien) - Sehr gute interdisziplinäre Zusammenarbeit und offene Kommunikation zwischen den Fachrichtungen - Frühe Übernahme von Verantwortung, gleichzeitig aber sehr gute Supervision auf allen Ebenen (von Assistenzärzt:innen bis zum Chefarzt) - Lehre: Sehr gute wöchentliche Fortbildungen bei der Oberärztin , zusätzliche praktische Angebote wie Nahtkurse und Möglichkeit zur Teilnahme am Schockraumtraining - Schichtsystem: Frühdienst: 7:15–14:30, Spätdienst: 14:30–22:00, teilweise Wochenenddienste/Zwischendienste (10:00–20:00) - Pikettdienste werden zwischen allen Unterassistent:innen verschiedener Fachrichtungen aufgeteilt; in den Pikettdiensten wird man je nach Bedarf in den OP gerufen oder zu polizeilichen Blutentnahmen (zusätzlich mit 90 CHF pro Entnahme vergütet) - abgesehen davon keine Blutentnahmen/Flexülen! - Ausgleichstage für Pikettdienste - Sehr moderne Infrastruktur des Spitals, sauberes und modernes Wohnheim - Fitnessraum für Mitarbeitende - Viele Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung (Vierwaldstättersee, Skigebiete, Wandertouren, gute Anbindung an Luzern und Zürich)

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