PJ-Tertial-Bericht am Clemenshospital

Anästhesiologie

Muenster, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensiv- & Palliativstation · 11/2025 – 03/2026

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Mein Tertial in der Anästhesie war super. Das gesamte Team, sowohl Ärzt*innen als auch die Pflege, war sehr nett und hat einen viel machen lassen. Ich durfte intubieren, arteriell punktieren, ZVKs legen, Patient*innen auf der Intensivstation betreuen und lernen, diese auf Visiten vorzustellen. Bei allen Tätigkeiten hatte ich immer das Gefühl, alles fragen zu können. Außerdem besteht die Möglichkeit, auf die Palliativstation zu routieren, wenn man daran Interesse hat. Auch hier ist das Team sehr nett und man lernt viel über Kommunikation und auch irgendwie noch mal eine andere Form der Medizin und des Patientenumgangs. Es finden an 3 Tagen in der Woche PJ-Seminare aus der Inneren, Chirurgie, Radiologie und Neurologie statt, zu denen man gehen kann. Oft hat es bei mir wegen anderer spannender Dinge im Op nicht so gut gepasst, aber wenn man die Seminare besuchen möchte, ist das jeder Zeit möglich.
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