PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf
Anästhesiologie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation
·
11/2025 – 03/2026
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Tertial hat mir besonders gut gefallen. Es war mein erstes Tertial und sehr gut zum Reinkommen in den PJ Alltag. Ich durfte von Beginn an viel unter ärztlicher Aufsicht selbst machen und habe mich gut integriert und respektiert gefühlt. Jeder hat sich sehr viel Zeit genommen, um meine Fragen zu beantworten.
Die Personalabteilung hat sich erst circa 2 Wochen vor Tertialbeginn gemeldet und den Personalfragebogen geschickt, was zu Beginn etwas zu Unruhe geführt hat. Danach hat alles reibungslos funktioniert. Wir hatten 2x die Woche PJ Unterricht, den die Oberärzt: innen gehalten haben. Man durfte auf Nachfrage auch mal einen Spätdienst oder Nachtdienst mitmachen, was ich auch sehr empfehlen kann. Einen Tag im Tertial darf man geplant mit dem NEF mitfahren. Neben dem OP sind wir auch in den Kreissaal und auf die Intensivstation rotiert.
Insgesamt ein sehr gutes Tertial, dass ich nur weiterempfehlen kann.
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