PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Konstanz
Chirurgie
Konstanz, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Bodanrück, Churfürsten, Diedamskopf
·
11/2025 – 03/2026
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 730€, wenn ein Mietvertrag vorgelegt wird, 124€ Essensguthaben, Möglichkeit auf chirurgischen Rufdienst (3€/h bei nicht anrufen, Mindestlohn, wenn man gerufen wird)
Erfahrungsbericht
Ich habe mein 1. PJ-Tertial in Konstanz in der Chirurgie verbracht und es war wirklich sehr sehr schön.
Prinzipiell ist das PJ am Klinikum Konstanz sehr gut organisiert. Christine Spieß (PJ-Koordinatorin) ist organisiert und zuvorkommend. Am ersten Tag haben wir zunächst Organisatorisches als Gruppe geklärt, dann eine Führung durch das Klinikum bekommen und konnten danach noch gemeinsam als neue PJ-Kohorte uns weiter kennenlernen. Prinzipiell verbringt man 6 Wochen in der Unfallchirurgie, 6 Wochen in der Allgemeinchirurgie, 2 Wochen in der Gefäßchirurgie und 2 Wochen in der Thoraxchirurgie.
Unfallchirurgie:
- Einteilung auf Station, aber auch in der Notaufnahme möglich für 2 Wochen
- Visitendokumentation, Übernehmen von eigenen Patient:innen, aktives Mitoperieren, teilweise auch als 1. Assistenz
Allgemeinchirurgie:
- auf Station Churfirsten, der Vormittag ist häufig schon geprägt von Blutentnahmen, Viggos; aber auch Sonographie auf Station, stationäre Aufnahmen, Mitoperieren, häufig aber als 2. Assistenz bei den typischen "PJ-OPs", auf Nachfrage darf man im OP auch deutlich mehr machen, aber nur, wenn die Stationsaufgaben erledigt sind
- diensthabende Ärzt:in ruft einen auf Nachfrage auch gerne an, wenn spannende Fälle in der ZNA sind, diese kann man dann auch als erstes Sehen (Anamnese, Untersuchung, weitere Maßnahmen)
Thoraxchirurgie:
- sehr entspannt und häufig ist man auch nur bis zum Mittag da
- Aufgaben sehr abhängig von der Belegung der Station, manchmal sogar keine Patient:innen auf Station
- stationäre Aufnahmen, OPs nur am Mittwoch, dort kann man häufig leider nur zuschauen
Gefäßchirurgie:
- leider etwas unorganisiert auf Station
- stationäre Aufnahmen und sehr viel Zeit im OP (Carotin, Bypass, usw.)
Prinzipiell ist das ärztliche und (bis auf Ausnahmen wie immer) pflegerische Team sehr nett und zuvorkommend, es herrscht wirklich eine schöne Arbeitsatmosphäre.
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