PJ-Tertial-Bericht am St.-Josefs-Hospital
Anästhesiologie
Cloppenburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Operationssaal, Intensivstation
·
11/2025 – 03/2026
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 800
Erfahrungsbericht
Mein PJ-Tertial in der Anästhesie am St. Josefs-Hospital Cloppenburg war insgesamt eine sehr positive Erfahrung, die ich jederzeit weiterempfehlen würde.
Besonders hervorzuheben ist das unglaublich freundliche und offene Team. Man wird von Anfang an auf Augenhöhe behandelt und sehr schnell ins Team integriert. Alle sind motiviert, einem etwas zu zeigen, Fragen zu beantworten und einen aktiv zu fördern. Dadurch entsteht eine sehr angenehme Lernatmosphäre. Es gibt keinerlei Pflichtaufgaben, es wird nur gefragt was man denn machen/lernen möchte und worauf man Lust hat.
Auch die praktischen Tätigkeiten sind sehr vielfältig, und man bekommt früh die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten. Ich durfte viele praktische Fähigkeiten erlernen und anwenden – vom Intubieren bis hin zum selbstständigen Durchführen von Regionalanästhesien unter Anleitung. Das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird, ermöglicht einen großen Lernzuwachs.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Flexibilität der Einsatzbereiche. Man kann selbst entscheiden, ob man eher im OP oder auf der Intensivstation eingesetzt werden möchte. Auf der Intensivstation bekommt man die Möglichkeit einen Patienten selbstständig zu betreuen, zu untersuchen (vor allem viel sono) und zu übergeben. Außerdem besteht die Möglichkeit, beim Notarzt mitzufahren, was sehr spannende Einblicke in die präklinische Notfallmedizin bietet.
Es gibt eine Cafeteria, in der man gegen Mitarbeiterpreise, täglich gutes Essen bekommen kann.
Einen festen PJ-Unterricht gibt es zwar nicht, allerdings besteht die Möglichkeit, freiwillig an verschiedenen Fortbildungen und Kursen teilzunehmen, zum Beispiel an Atemwegskursen, Sonokursen oder SOP-Fortbildungen. Dadurch kann man sich zusätzlich weiterbilden, wenn man möchte.
Insgesamt war es für mich ein wirklich sehr gutes PJ-Tertial, in dem ich viel praktische Erfahrung sammeln und sehr viel lernen konnte. Ich habe mich jederzeit gut betreut gefühlt und würde das Tertial in der Anästhesie am St. Josefs-Hospital Cloppenburg jedem weiterempfehlen.
Bewerbung
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