PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Tulln

Allgemeinchirurgie

Tulln an der Donau, Oesterreich · 8 Wochen · Station Chirurgie 1 · 01/2026 – 03/2026

Veröffentlicht am

4.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 3
Unterricht 6
Betreuung 6
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
900
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Keine gute Erfahrung für KPJ hier möglich. Man wird von Anfang an vom Ärzteteam (insbesondere Oberärzte) hauptsächlich ignoriert. Keinerlei Einführung in die Aufgaben, Rechte und Pflichten erhalten. Auf Eigeninitiative ein Gespräch mit dem Primar geführt, um Rahmenbedingen der Ausbildung und des Praktikumsinhalts zu erhalten - sichtliches Desinteresse und wage Aussagen hinsichtlich der eigenen Bestimmung als PJler erhalten. Definitiv keine Empfehlung denn: - Kontakt zu Ärzteteam die gesamte Zeit über schlecht - man wird nicht wahrgenommen - man wird als System Erhalter gebraucht hinsichtlich Stationsarbeit, Aufnahmen und Blutabnahmen, bekommt aber keinerlei Wertschätzung dafür - Gespräche über Ausbildungsrechte verliefen frustran - es gibt keine Einsicht in Sachen Verantwortlichkeit für Lehre und Ausbildung - Rechte bzgl. freien Tagen / Nachtdienste wurden mit Verwunderung, Empörung und Zähneknirschen gebilligt - keinerlei Tutoring oder Zuständigkeit von den Oberärzten zu erwarten - Absitzen der Zeit und unauffällig die anstehende Arbeit erledigen ist das Credo - im Fall der Kritik an dieser Ausbildung wird man weiters ignoriert oder sogar als fordernd und unführbar beschuldigt In Summe äußerst frustrierend und belastend, wenn man nicht wahrgenommen wird und selbst auf Eigeninitiative eher eine auf den Deckel bekommt, als irgendein Verständnis für die eigene Situation und Hoffnung auf eine Ausbildung geboten wird. Habe das Team diesbezüglich als sehr ignorant und unfähig zur Selbstreflexion kennen gelernt. Hat sich selbst nach innerlicher Unterwerfung und Eingeben in das eigenen Schicksal als Stationshelfer nicht gebessert. Man ist eine unwichtige Nummer im Universitätssetting des Spitals und wird als billige Arbeitskraft gebraucht, die keine Rechte, dafür aber Pflichten hat.

Bewerbung

3 Monate
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