PJ-Tertial-Bericht am Altonaer Kinderkrankenhaus

Pädiatrie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station I3, I4, ZNA, INA, Ambulanzen, ITS, · 11/2024 – 03/2025

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich hatte ein wirklich tolles Tertial im AKK. Ich hatte auch schonmal eine Famulatur im AKK gemacht und mir hat beides sehr gut gefallen. Das Tertial beginnt am ersten Tag kurz vor 8 im Sekretariat des Chefs. Dann wird man vom sehr lieben Herr Dr. Rieger im Empfang genommen und er erzählt, welche Stationen es gibt und wie man die nächsten 16 Wochen verbringen kann. Die Rotationen können in Absprache mit den anderen PJler frei gewählt werden. Man soll jedoch 3 Wochen auf der Station I3 (Station für Kinder von 2-17 Jahren), 3 Wochen auf der Station I4 (Station für Kinder von 0-2 Jahren) und 3 Wochen in der ZNA verbringen, die restlichen 7 Wochen sind frei wählbar. In dieser Zeit kann in den Ambulanzen der Gastroenterologie, Pulmologie, Endokrinologie, Nephrologie, Kardiologie/Echo und Orthopädie reimgeschnuppert werden. Außerdem kann man 1-2 Wochen auf der Intensivstation im AKK, sowie auch in das Perinatalzentrum des Askleipos Klinikums Altona rotieren. Man kann versuchen in die KJP des AKKs zu rotieren, aber in der Regel klappt das nicht. Pro Woche gab es 4x die Woche Unterricht, 2x pädiatrisch, 1x kinderorthopädisch und 1x kinderchirurgisch, wobei der kinderorthopädisch/-chirurgisch öfter mal ausgefallen ist. PRO: - meist pünktliches Gehen möglich (nach 8,5h) - strukturierter Plan für PJ-Fortbildungen vom PJ-Beauftragten (A. Rieger) - Rotationen in diverse Abteilungen/Stationen/Kliniken inkl. Perinatalzentrum, ITS möglich - Zuschauen bei Gastro- und Bronchoskopien möglich - sehr guter Kontakt zu der Pflege und FSJlerInnen in der ZNA - sehr lehrreiche Visite vor allem in der Chefvisiten konnte man immer Patienten vorstellen und hat viel dazu gelernt - guter PJ - Unterricht - man konnte immer bei den Visiten mitlaufen und durfte die kleinen Patienten immer eigenständig untersuchen - man konnte Visiten dokumentieren und Arztbriefe schreiben, was eine gute Möglichkeit zum Üben war - man durfte Blut abnehmen und Braunülen legen, wenn man sich das zugetraut hat - man konnte jeden Tag bei der Röntgenbesprechung teilnehmen und 1x die Woche gabs auch eine Mittagsfortbildung mit spannenden Fällen - gemeinsames Mittagessen mit dem gesamten war fast jeden Tag möglich - sehr nette und liebe Assistenzärzte/-innen, die trotz der vielen Arbeit immer versucht haben uns etwas beizubringen - total engagierte Oberärzte, die gerne Fragen beantworten und alles erklären Keine Contra Punkte, aber es gab keine ganz freien Studientage, denn es gab 1x im Monat ein Studientag, an dem man von 10-13:30 Uhr am UKE anwesend sein musste, um Vorlesungen zu verschiedenen Themen anzuhören, davon waren teilweise auch interessante Vorlesungen dabei.

Bewerbung

Bewerbung erfolgte über das PJ-Portal, nur 4 Plätze pro Rotation, schwer einen Platz zu bekommen.

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