PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital Osnabrueck

Innere

Osnabrueck, Deutschland · 8 Wochen · Station M-Station, ZNA, CPU, ITS , C3 · 11/2025 – 03/2026

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
992
Gebühren
~ 100

Erfahrungsbericht

Mir hat das erste Tertial in der Inneren Medizin am MHO gut gefallen. Es besteht die Möglichkeit, in zahlreiche Gebiete einen kleinen Einblick zu erlangen und ist dabei frei in seiner Rotation. Wenn man Wünsche diesbezüglich hat, werden diese in der Regel versucht umzusetzen. Durch einen Assistenzarzt/ Oberarzt war immer eine Betreuung gegeben. Ein offenes Ohr für Nachfragen und ggf. Wünsche, dass einem etwas Bestimmtes beigebracht wird, war meistens möglich. Sonst wurden die Fragen und Wünsche etwas später geklärt, dennoch hat man stets eine Antwort bekommen. Man kann viel mithelfen und auf Wunsch auch eigene Patienten betreuen. Das Betreten von eigenen Patienten unter Supervision empfand ich als sehr nützlich. Man kann bei der Visite mitlaufen oder muss hin und wieder Blut abnehmen oder Zugänge legen, dies hält sich allerdings im Rahmen. In der Regel macht einiges davon auch die Pflege, sodass man je nach Tag 1-5 Blutentnahmen/ iv-Zugänge machen darf. Die Intensivstation bot einen wertvollen Einblick in die Arbeit. Die Lernkurve hing jedoch stark vom jeweiligen Arzt ab. Mit etwas Eigeninitiative, insbesondere durch die Oberärzte, konnte man sich auch mehr zeigen lassen. Die Notaufnahme bot viele Möglichkeiten zur praktischen Arbeit. Man konnte selbstständig Aufgaben übernehmen oder, falls gewünscht, unter Aufsicht arbeiten. Je nach aufkommen gabs auch Zeit fürs Sono; EKG, Labore Üben. Dort hat man viele spannende Fälle gesehen, die meist im Nachhinein gut besprochen wurden. Die C3 ist eine Rhythmusstation. Auf der Station kann man einiges über EKV und VHF lernen. Es war jederzeit möglich, im Herzkatheterlabor vorbeizuschauen. Als Pj`ler war man stets willkommen, sich die Untersuchungen und Therapien anzuschauen. B3 ist eine Chest Pain Unit. Auf der Station kann man bei den Visiten und Untersuchungen mitlaufen oder diverse Untersuchungen aus eigenständig durchführen. Die Ärzte dort waren alle sehr daran interessiert, dass man etwas lernt, und nahmen einen bei interessanten Fällen auch gerne mit. Auf der M1 herrscht der normale Stationsalltag. Hier ist das Team super nett und man kann viel erlernen über Patientenbetreuung, Briefe schrieben, Kommunikation mit dem Patienten, und kleinere Untersuchungen machen. Auf wünsch kann man auch in die Fußambulanz, in die Endo für Sono, Endoskopien, ERCP, oder auch das Labor besuchen. PS: einen eigenen Spind bekommt man auf nachfrage in der Klinik. Unterkunft kann man bekommen, wenn man die braucht.

Bewerbung

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