PJ-Tertial-Bericht am Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost
Chirurgie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Orthopädie/EPZ, Gefäßchirurgie
·
01/2026 – 04/2026
Veröffentlicht am
5.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
6
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
6
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
6
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Orthopädie/Unfallchirurgie:
Als PJlerIn ist die einzige Aufgabe im OP zu assistieren. Bei den OPs, in die man eingeteilt wird, handelt es sich eigentlich ausschließlich um Knie- und Hüft-TEPs. (Insgesamt dann 3 TEPs am Tag) Bei den OPs selbst wird nichts erklärt und es wird einem keine Wertschätzung entgegen gebracht. Viele der Operateure haben die Worte „Danke“ und „Bitte“ anscheinend nie gelernt. Ist man nicht eingeteilt, kann man vermutlich bei anderen OPs zuschauen, ich war in der Zeit allerdings alleine und zu zweit, sodass das vielleicht 1-2 in der gesamten Zeit möglich war. Die Assistenzärzte sind zwar nett, man ist aber nur mit den Oberärzten im OP und hat nicht viel mit ihnen zu tun.
Gefäßchirurgie:
Das Team in der Gefäßchirurgie ist nett, die Angiologinnen, die Teil des Gefäßzentrums sind eher nicht. Meistens sind die Gefäßchirurgen im OP und dann gibt es für PJlerInnen nichts zu tun, außer ab und zu mal eine Blutentnahme zu machen oder eine Flexüle zu legen. Wirklich viel lernt man hier nicht, aber immerhin muss immer nur eine Person bis 16h bleiben und die anderen können früh gehen.
Ich kann wirklich nicht empfehlen in der Parkklinik PJ zu machen.
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