PJ-Tertial-Bericht am Helios Klinikum Erfurt
Chirurgie
Erfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gefäßchirurgie
·
05/2025 – 09/2025
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 649
- Gebühren
- -
Erfahrungsbericht
Ich hatte vor dem Chirurgie-Tertial ziemlich Angst. Das war aber absolut nicht nötig. Wenn man am Anfang gleich sagt, was man möchte (also eher OP oder nicht), dann halten die sich auch größtenteils daran. Manchmal musste man Haken halten gehen, wenn mal Not am Mann war, ist aber sonst nicht viel in der Hinsicht gefordert (wenn man nicht will). Langweilig wird einem aber auf jeden Fall nicht (ich sitze nicht gerne rum), geht aber eig. immer pünktlich nach Hause (oder früher), außer man will was spezielles sehen.
Aufgaben sind: Aufnahmen; wenn die Schwester zum Blutabnehmen Urlaub hat/ mal später kommt dann auch das; Verbandswechsel; in der Ambulanz mithelfen; mal OP.
Vorwarnung! Wer nicht mit Gerüchen von diabetischen Füßen umgehen kann, sollte nicht auf die Station gehen oder sich da eher bedeckt halten. Haltet euch an die Gefäßassistenten, die sind super nett und haben da den echten Durchblick. Das Team ist im allgem. super nett und die Arbeit mit der Pflege sehr angenehm. Manche Ärzte muss man zu nehmen wissen, aber das ist ja überall so. An sich ein gutes Tertial.
Unterkunft: Wohnheim auf dem Campus kostet 100 Euro. Geht für 4 Monate auszuhalten, schön ist aber anders (vor allem die Küche).
PJ-Unterricht: Wurde von uns selber organisiert, gabs da nicht vom Haus aus. War demnach durchwachsen.
Bewerbung
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