PJ-Tertial-Bericht am St. Hedwig-Krankenhaus

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Innere, Geriatrie, Onkologie, Notaufnahme · 12/2025 – 04/2026

Veröffentlicht am

3.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 4
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ein leider gottloses Haus, was die Behandlung, Ausbildung und Vergütung von PJ-Studenten angeht. Die Expansion des Alexianer Klinikverbunds – mit freundlicher Unterstützung durch ausgebeutete Studenten und Personal in Ausbildung. Pro: - Schöne historische Gebäude, Innenhof - Schöne Mensa, gutes Essen für 0-2 € je nach Gericht - Zentrale Lage - Freundlicher, nachsichtiger PJ-Beauftragter/-Sekretär - Viele freundliche junge Assistenzärztinnen und -ärzte - Notaufnahme-Rotation (eigene Patienten) Contra - Keine Aufwandsentschädigung/Vergütung (für Famulanten noch nicht mal kostenloses Mittagessen) - Pflichten eines Arbeitnehmers: PJler als Arbeitskräfte fest eingeplant auf Station für Blutentnahmen, Aufnahmen etc., lange Arbeitszeiten - Keine Rechte eines Arbeitnehmers: bei Krankheit/Arbeitsunfähigkeit wird keine Rücksicht genommen oder unterstützt, sondern teils abgestraft - Der Ausbildungsauftrag wird nicht erfüllt, kaum Teaching, PJ-Unterricht nur 1x/Woche, wenn man überhaupt hin darf/kann, ich habe nichts neu erlernt - Einzelne (auch fachärztliche) Kollegen mobben Studenten (Keine Begrüßung, kein Dankeschön, regelrechtes Ignorieren auf Ansprache, Studenten werden nicht nach Hause geschickt, selbst wenn es keine Aufgaben mehr gibt/mehrere Studenten auf Station sind, abwertende Kommentare, Ausnutzen hierarchischer Verhältnisse, nach unten treten) - Die IT und Kliniksoftware im Haus ist extrem langsam, veraltet und umständlich
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