PJ-Tertial-Bericht am Klinik Penzing

Psychiatrie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station Zentrum für Suchtkranke · 11/2025 – 03/2026

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
750

Erfahrungsbericht

Ich kann das Zentrum für Suchtkranke in der Klinik Penzing wirklich nur empfehlen, wenn man Bock auf Psychiatrie/Suchtmedizin hat. Die Klinik ist super schön gelegen und das Zentrum aufgeteilt in Station, Ambulanz und Tagesklinik und eine Forensische Station in der Klinik Hietzing, auf die man auch rotieren kann. Prinzipiell kann man sich frei aussuchen wohin man rotiert, die regulären Arbeitszeiten sind hier regelhaft von 8-13 Uhr (plus Dienste, die man aber nicht mitmachen muss), daher hat man ziemlich viel Freizeit, was super ist. Außerdem bekommt man gutes Gehalt, Mittagessen und Erasmus-Förderung :) Um 8:05 beginnt die ärztliche Morgenbesprechung des ganzen Teams, dann teilen sich alle auf Station/Ambulanz auf. Ich war die ersten Monate auf Station und habe hauptsächlich bei Aufnahmen/Visite zugeschaut, durfte im Verlauf aber auch selbst Aufnahmegespräche/Status und Visitengespräche führen. Außerdem habe ich Briefe schreiben gezeigt bekommen, dadurch dass die Besetzung meistens recht gut ist bekommt man viel gezeigt und kann Fragen stellen. Auf der Station ist es generell eher ruhig, da es nur geplante Aufnahmen gibt und sich eher auf somatisch kompliziertere Fälle spezialisiert wurde, man kann aber sehr gut die Basics der Suchtmedizin lernen und Verläufe verfolgen, da die PatientInnen meistens mindestens 4 Wochen da sind. Generell sind alle super nett und man kann viel machen wenn man will, muss aber nicht. Den Rest der Zeit war ich in der Ambulanz, da durfte ich dann auch selber PatientInnen betreuen. Dort ist das Klientel auch etwas diverser und man sieht viele verschiedene Stadien der Abhängigkeit. Außerdem war ich auch noch zwei Tage auf der Forensik, was ich auf jeden Fall auch empfehlen würde, dort sind die Fälle eher akutpsychiatrischer und auch den Aufbau des Maßregelvollzugs fand ich ganz spannend.

Bewerbung

ca. 1/2 Jahr vorher per Mail an Kristina Bosnjakovic (Sekretariat)

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