PJ-Tertial-Bericht am Euregio-Klinik

Innere

Nordhorn, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Gastroenterologie · 09/2025 – 12/2025

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca 25€/Tag

Erfahrungsbericht

PJ in Nordhorn ist sehr zu empfehlen. Man bekommt weit im Voraus eine Mail mit allen nötigen Infos und Ansprechpartnern. Hier kann man dann auch schon Wünsche angeben, wo man eingeteilt werden möchte. Bei mir wurde alles berücksichtigt. Am ersten Tag wird man begrüßt und anschließend einmal durchs Haus geführt. Man bekommt dann auch sofort Zugänge für PC/Spind/eigenes Telefon etc. direkt ausgehändigt. Der PJ beauftragte Oberarzt ist sehr nett und steht für Fragen oder Probleme immer zur Verfügung. Man bekommt kostenloses Mittagessen und Frühstück, dafür ist eigentlich auch fast immer Zeit. Wer möchte, kann auch ein kostenloses WG Zimmer bekommen und gegen Pfand ein Fahrrad von der Klinik ausleihen. Generell sind wirklich (fast) alle sehr freundlich, sowohl Pflege als auch ärztliches Personal. Ich kann vor allem die Notaufnahme empfehlen, hier kann man eigenständig Patienten anamnestizieren und untersuchen und das dann mit dem Oberarzt o. der Oberärztin besprechen. Man kann also ziemlich eigenständig arbeiten. Auf Station ist es weniger spannend, aber auch hier kann man eigene Patientenzimmer betreuen wenn man möchte. Ansonsten stehen natürlich auch Blutentnahmen/Zugänge an, generell gibt es aber morgens einen Blutentnahmedienst, sodass man nur die machen muss die zusätzlich anfallen. Es gibt auch die Möglichkeit OP-Rufdienste am Wochenende zu übernehmen, dafür bekommt man 200€/Wochenende + Stundenlohn wenn man tatsächlich da ist. Es gab mehrmals die Woche, zeitweise fast täglich Fortbildungen, die meist auch ziemlich gut waren. Einmal die Woche ist EKG Unterricht. Wir hatten auch einen Sono Kurs, bei dem mit uns jeden Tag ein anderes Organsystem am Patienten besprochen wurde und man auch selbst genug Zeit zum üben hatte. Generell kann ich das Innere Tertial in Nordhorn also wirklich empfehlen! Einen Minuspunkt gibt es für die Tageweise Bezahlung, dafür kann allerdings die Klinik nichts, das ist von der Uni Münster so festgelegt. Nimmt man sich also einen Fehltag/ist krank, dann bekommt man für den Tag auch kein Geld. Ebenso mit Feiertagen. In so einem Monat wie Dezember kann sich das im Gehalt schonmal deutlich bemerkbar machen.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.