PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Barmbek

Urologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 1A · 03/2025 – 07/2025

Veröffentlicht am

3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 1
Betreuung 4
Freizeit 4
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: -Man lernt viel Uro-Sono -Man darf viel in den OP -Wenn man sehr engagiert ist, darf man viel machen -In Notaufnahme kann man selbstständig Patienten angucken Contra: -Unangenehmer Chef, als ich Urlaub nehmen wollte, meinte er "Sie nehmen Urlaub in ihrem Wahltertial??? Das finde ich nicht gut.", ansonsten wird aber gerne von ihm ignoriert und er erklärt auch selten etwas. - Extrem schlechte Besetzung, Assistenten geben teilweise den Druck an die PJler weiter. Ich wollte gerne mehr bei der Zirkumzision selber machen, dann wurde mir vorgehalten, dass ich vor 2 Wochen nicht besonders viel Einsatz gezeigt hätte, als ich gegen 14 Uhr etwas essen wollte (hatte kein Frühstück) anstatt noch bei einer weiteren OP zu assistieren. Im Gegenzug könne ich daher nicht erwarten, besonders viel machen zu dürfen. Das ich immer alle Sonos und Braunülen auf Station gemacht habe, hat wohl nicht gezählt ... undankbar. Zudem bekommt man nicht mal Geld. Asklepios sind Ausbeuter. -ein Oberarzt gibt manchmal sehr merkwürdige Aussagen zum 2. Weltkrieg ab (völlig aus dem Nichts), keiner in der Besprechung traut sich anscheinend, etwas dagegen zu sagen (Machtposition?). -Patienten werden teilweise abwertend behandelt, besonders wenn sie psychisch belastet sind Insgesamt hat mir das Tertial die Lust auf Uro vermiest ...
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