PJ-Tertial-Bericht am Markus-Krankenhaus Frankfurt
Urologie
Frankfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 26, 53
·
09/2025 – 12/2025
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 399
Erfahrungsbericht
Das Tertial im Markus Krankenhaus ist wirklich absolut empfehlenswert! Das Team ist super toll und motiviert einem was beizubringen.
Morgens beginnt um 7:30 die Frühbesprechung, danach geht es auf Visite. Als PJler hat man ein eigenes Patientenzimmer, welches man vorstellen darf und weitere Procedere bespricht. Danach gibt es ein paar Blutentnahmen und Sonos, die man eigenständig machen kann. Es gibt immer Ärzte im Hintergrund , die für Rückfragen offen sind. Über den Tag hat man dann die Möglichkeit in den OP zu gehen, eigentlich auch immer mit an den Tisch, in die Endo, Notaufnahme oder Ambulanz. Oft muss man auch Katheter legen , suprapubische Katheter wechseln oder Blasentamponaden ausräumen. Hier ist aber auch keiner einem böse, wenn es mal nicht klappt.
Im OP ist die Atmosphäre gut, es werden alle geduzt und häufig läuft Musik. Hier werden einem schnell Nahttechnicken beigebracht, wie man Drainagen festnäht, und man darf auch selber Schnitte oder Throkare setzen. Zirkumzisionen darf man beispielsweise auch unter Anleitung selber machen. Spannend an der URO im Markus KH ist auch, dass sie eine große Rekonstruktive und Trans Sex Abteilung haben, welche auch Hybrid Operationen mit den Plastikern machen.
In der Endo lernt man Zystoskopien zu machen und darf auch irgendwann DJs legen. Außerdem kann man auch Prostatastanzen machen. Auch hier ist das Team super lieb und man trifft sich regelmäßig in der Endo-Küche auf einen Plausch.
In der Notaufnahme hat man die Möglichkeit eigenständig die erste Anamnese und Untersuchung mit den Patienten zu führen. Danach entscheidet man gemeinsam mit den Dienstarzt über das weitere Vorgehen.
Jeder der Ärzte hat zudem ein Prüfungsthema, worauf man sie ansprechen kann. Generell ist das Teaching wirklich sehr gut.
Zur Verabschiedung bekommt man ein Geschenk, aber auch so ist die Wertschätzung sehr groß. Alles in allem kann ich das PJ für alle, die sich für Uro interessieren und Lust haben, im Op zu assistieren und was zu lernen nur empfehlen! Und die gute Stimmung im Team und dass man alle immer ansprechen oder im Rat fragen kann sind wirklich ein großer Pluspunkt.
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