PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum St. Georg

Plastische Chirurgie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 20 III A, Brandverletztenzentrum, Sprechstunde, OP · 11/2025 – 01/2026

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich war im Rahmen meines Pflichttertials 8 Wochen in der Plastischen Chirurgie und kann ein Tertial hier wirklich ausdrücklich weiterempfehlen!!! Ich wurde von Anfang an super in das Team integriert und man hat 2 PJ-Beauftragte (eine Assistenzärztin und ein Oberarzt), mit denen man gleich am ersten Tag ein einführendes Gespräch hat. Es gibt einen Rotationsplan mit Lernzieln, die man gesehen oder gemacht haben sollte, was dazu führt, dass die Organisation wirklich super ist. Man ist wirklich super in das Team eingebunden und bekommt nebenbei viel erklärt. Das Arbeitsklima ist sehr kollegial und wertschätzend, die Hierarchien sehr flach. Es herrscht eine tolle Lernatmosphäre, in der man sich als Studi ernst genommen fühlt.  Ich hatte hier immer das Gefühl, dass alle Spaß daran haben teaching zu machen. Vom Klinikum gibt es 1x im Monat 2 "2daysforyou", an denen man in verschiedenen Themenbereichen auch praktisch tätig werden kann. Insgesamt hat man im Tertial 3 Studientage. Zur Station: Man sollte als PJler möglichst 2 Wochen auf der Station 20 III a eine Rotation machen. Hier sind die Aufgaben die Visite zu dokumentieren, Blutabnahme (es sind meist nur wenige) zu machen, Flexülen zu legen, Arztbriefe und BG Anträge zu schreiben und Verbandswechsel durchzuführen. Es ist immer Zeit für Fragen und oft werden auch von den Ärzten ausführlich die Krankheitsbilder erklärt. Zur Ambulanz: In der Ambulanz gibt es jeden Tag eine spezialisierte Sprechstunde. Man hat hier immer die Möglichkeit die Patienten mit zu untersuchen oder den Ärzten bei den Ambulanzbriefen zu helfen. Zum Brandverletztenzentrum: Im Brandverletztenzentrum kann man an den umfangreichen Verbandswechseln und der Wundversorgung, sowie der Aufnahme von Patienten teilnehmen. Im OP: Es gibt viele Handchirurgische OPs, Lappenplastiken, Postbariatrische Operationen und Spalthaut, sowie Verbrennungschirurgie. Man kann sich eigentlich immer mit einwaschen und bekommt schnell immer mehr Verantwortung zugeteilt. Die typischen Aufgaben sind hier Haken halten, selbst Nähen. Später darf man auch ziemlich eigenständig kleinere Bereiche selbst versorgen. Dienstbeginn war täglich 7:00 Uhr mit der Morgenbesprechung (+ dienstags interne Fortbildung), Dienstende nach der Nachmittagsbesprechung (diese ab 15:15 Uhr).  Die Teilnahme an Diensten ist auch möglich und von mir sehr zu empfehlen, weil man hier wirklich nochmal super viel sieht und auch selbst machen darf. Ich finde, man merkt, dass die Stimmung im Team immer sehr harmonisch ist und dass alle wirklich Spaß an ihrer Arbeit haben, den sie mit den vielen Erklärungen weitergeben wollen Ein weiteres Highlight war für mich die ZNA, weil man hier auch kleine Eingriffe (unter Anleitung) selbst durchführen darf.

Bewerbung

Über das PJ- Portal und eine Mail mit dem Rotationswunsch zeitnah an Herrn Ziegler.
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